Schlagwort-Archive: Metternich

1815: Der Wiener Kongress und die Neugründung Europas

1815 siedlerNach 22 Kriegsjahren und einem besiegten Napoleon stellte sich der Wiener Kongress von 1814 bis 1815 die Aufgabe, Europa neu zu ordnen. Die größte diplomatische Versammlung aller Zeiten wurde von den vier Siegermächten – Österreich, Großbritannien, Russland und Preußen – und bald auch vom besiegten Frankreich dominiert. Das Prinzip der Neuordnung lautete: Legitimität – zurück zu den angestammten Fürstenhäusern. Dass der Kongress dabei nicht nur tanzte, wie es ein Bonmot unterstellte, sondern sehr wohl arbeitete, zeigt Thierry Lentz in seinem Buch „1815“. Weiterlesen

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Eingeordnet unter 19. Jahrhundert, 5 Neuzeit, Rezension

Der Kampf um Freiheit

Die Befreiungskriege der Deutschen gegen Napoleon

9783806224986-bNach der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 war Napoleons Herrschaft über die deutschen Staaten beendet. Was den hiesigen Patrioten, die sich so mühsam um die „Deutsche Nation“ bemüht hatten, nach der endgültigen Niederlage des französischen Kaisers blieb, war jedoch keine Freiheit, sondern bestenfalls  eine Befreiung vom französischen Joch. Was kam, war die Zeit des Deutschen Bundes mit der Wiedereinsetzung der mehr oder weniger bedeutenden Fürsten. Kaum einer dieser Machthaber dachte an Deutschland oder daran seinem Volk eine Verfassung zu gewähren. Weiterlesen

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1813 – Ein Buch über das Duell zwischen Napoleon und Metternich

26. Juni 1813: Napoleon, der französische Kaiser, und Metternich, der Außenminister Österreichs, ringen in Dresden um ihrer beider und um die Zukunft Europas. Eine historische Begegnung zweier Vertreter nicht mit einander vereinbarer Staatsprinzipien, farbig geschildert von Günter Müchler. Weiterlesen

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