Archiv der Kategorie: Schwerpunkthemen

Der Kriegerkönig Gustav Adolf

Ein Befreier, den niemand gerufen hatte

Gustav_II_Adolph_in_battle_of_Dirschau_1629Gustav Adolfs Eintritt in den Krieg im Deutschen Reich war eine rein schwedische Entscheidung. Die deutschen Protestanten hatten ihn, trotz ihrer prekären Lage, nicht gerufen. Als der König am 26. Juni 1630 in Peenemünde landete, hatte er keine nennenswerten Verbündeten, nur Stralsund als Stützpunkt. Die protestantischen Hauptmächte Sachsen und Brandenburg standen abseits. Weiterlesen

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Der Schwede kommt – der Krieg geht weiter

Vom Frieden mit Christian I., Gustav Adolfs Landung im Reich und Wallensteins Entlassung

Gustav_II_Adolf_landstiger_i_TysklandAls der schwedische König Gustav Adolf  am 26. Juni 1630 in Peenemünde an Land ging, hätte er sich keinen besseren Zeitpunkt für seinen Kriegseintritt im Deutschen Reich aussuchen können. Wichtige Teile der kaiserlichen Armee waren in Italien – im Konflikt um Mantua – gebunden, der scheinbar allmächtige Wallenstein stand kurz vor seiner Ablösung und die Kurfürsten setzten zudem eine drastische Verminderung des kaiserlichen Heeres durch. Da traf der Schwede mit seiner kleinen Armee auf geringen Widerstand. Weiterlesen

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Seemächte Nordwesteuropas im 17. Jahrhundert Teil I

Handel und maritime Vorherrschaft in Nordwesteuropa

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Holländische Schiffe rammen spanische Galeeren vor der Küste von Flandern 1602

Ein von der Allgemeinheit kaum beachteter Zeitraum der Seefahrtsgeschichte ist die erste Hälfte des 17. Jahrhunderts, die in erster Linie mit dem Dreißigjährigen Krieg und seinen marodierenden Söldnerheeren in Verbindung gebracht wird. Und doch war es am Ende immer wieder die Seefahrt die – sowohl im Detail als auch im größeren Zusammenhang – mit ihren militärstrategischen, technologischen und handelspolitischen Potenzialen großen Einfluss auf die Ergebnisse der Großmachtbestrebungen der europäischen Herrscherhäuser hatte. Weiterlesen

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Christian IV.: Der populäre Dänenkönig, dem kaum etwas gelang

Kristian_IV_av_Danmark,_malning_av_Pieter_Isaacsz_1611-1616Christian IV. versuchte viel. In der Landwirtschaft, bei der Ankurbelung des Handels und sogar im Überseehandel. Vieles in seiner über fünfzigjährigen Regierungszeit endete einem Desaster, was seiner bis heute anhaltenden Popularität in Dänemark nicht schadet.  Vor allem bei den von ihm angezettelten Kriegen zog der 1577 geborene König – bis auf eine Ausnahme – immer den Kürzeren. Weiterlesen

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Die kaiserliche Ostseeflotte Wallensteins

Wie der Feldherr einen Seekrieg plante

WismarBildTextMit dem Titel „General des Balitischen und Ozeanischen Meeres und darauf habenden Armada“ hatte der Kriegsunternehmer und kaiserliche Generalissimus Albrecht von Wallenstein Anfang 1628 von Kaiser Ferdinand II. zusätzlich den offiziellen Rang des Oberkommandierenden der im Aufbau befindlichen kaiserlichen Ostseeflotte erhalten. Die war nach dem Landsieg über den dänischen König Christian IV. nach Ansicht Wallensteins notwendig, um die mecklenburgische Ostseeküste vor Einfällen der Seemächte Dänemark und Schweden zu schützen. Weiterlesen

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Krieg im Norden zu Lande und zu Wasser

zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Das GeschiMag-Schwerpunktthema

Christian IV  auf Flaggschiff

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Wie der Krieg in den Norden des Deutschen Reiches kam

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Schlacht bei Lutter am Barenberge

Der große Krieg im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, später der Dreißigjährige genannt,  hätte 1622/23 schon zu Ende sein können. Der böhmische Aufstand war niedergeschlagen, die Truppen der katholischen Liga  unter ihrem Feldherren Tilly behaupteten siegreich das Feld, Kaiser Ferdinand II. war wieder Herr im eigenen Haus. Die protestantischen Mächte verfügten über keine nennenswerten Truppen. Was verhinderte dann einen Friedensschluss im Reich? Weiterlesen

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