Archiv der Kategorie: Rezension

Spiel des Lebens

Wie der Mensch die Natur und sich selbst zähmte

Hunde, Weizen, Rinder, Mais, Kartoffeln, Hühner, Reis, Pferde und Äpfel: Der Mensch zähmte sie alle – und sie alle zähmten den Menschen. Der Begriff „Zähmen“ in Verbindung mit Mais oder Äpfeln erscheint zunächst ein wenig ungewöhnlich. Noch ungewöhnlicher wirkt es, wenn Alice Roberts beispielsweise behauptet, dass etwa Hühner oder Äpfel den Menschen zu „zähmen“ in der Lage waren. Tatsächlich kommt es auf die Perspektive an, und die ist in diesem Buch zusammen mit den Fakten durchaus faszinierend.

Wann war ein Hund ein Hund

Alice Roberts beginnt mit den Arten, deren Domestikationsgeschichte wir glauben, am besten zu kennen. Am Anfang ihrer Betrachtungen steht der Hund. Der, so wissen wir, wurde etwa vor 12.000 bis 14.000 Jahren domestiziert, also als Wolf eingefangen, oder als Wolfswelpe in die menschliche Gemeinschaft aufgenommen, gezähmt und im Rahmen gezielter Selektion nutzbar gemacht. Bei Alice Roberts Spurensuche nach Zeitpunkt, Ort und Evolution des Haushunds, wird deutlich, wie komplex die Entwicklung tatsächlich war und wie beschränkt und selbstgefällig – das gilt auch für die anderen Domestikationsbeispiele – unsere Vorstellungen von der Rolle des Menschen in der Natur doch sind. Eine zentrale Frage, der sich Roberts widmet ist: „Wann war ein Hund ein Hund?“ oder wann entwickelte sich die menschenbezogene Unterart des Wolfes, Canis lupus familiaris und was macht ihn genetisch aus?

Vielschichtige Spurensuche

Aber die Medizinerin, Paläopathologin und Anthropologin eröffnet dem Leser bei der Spurensuche nicht nur die Welt der Genetik, sondern auch der Archäologie, Archäobotanik oder Biologie. Und schnell wird deutlich, dass die genetischen Analysemethoden trotz aller Fortschritte lediglich ein Instrument, ein Lieferant von Daten sind, die in Zusammenhang mit anderen Quellen interpretiert werden müssen. Aus sich heraus liefern die Genome zwar oft sehr wertvolle Informationen, aber eben keine Antworten auf die Fragen zu den komplexen Wechselwirkungen in der Natur oder zu historischen Abläufen. Deren interdisziplinäre Erschließung macht den Reiz dieses Buches aus, das sowohl mit überraschenden Erkenntnissen als auch mit anregenden Gedanken zu den aktuellen Fragen der Gesellschaft zu Klimawandel, Umgang mit Tieren und nicht zuletzt der modernen Landwirtschaft oder der Gentechnik aufwartet. Diese Überlegungen, die im 10. Kapitel über die Domestizierung des Menschen selbst stattfinden, basieren letztendlich auf den Erkenntnissen der zuvor entwickelten neun Domestizierungsbeispiele, aber sie geben glücklicherweise keine abschließende Antwort.

Der Mensch ist heute abhängiger von der Natur denn je

Denn die Mensch-Natur-Beziehungen waren (und werden es wohl auch bleiben) immer geprägt von Zufällen und unerwarteten Anpassungsprozessen, denen sich auch der Mensch ausgesetzt sieht. So hat sich der Mensch innerhalb der letzten Jahrzehntausende in Zusammenhang mit der Kooperation mit pflanzlichen und tierischen Arten physiologisch, sozial und mental verändert, ebenso wie seine „Kooperationspartner“. Getreide beispielsweise passte sich im Rahmen der „natürlichen Auslese“ den menschlichen Bedürfnissen an, noch bevor es zu einer Kulturpflanze als menschliche Nahrungsgrundlage wurde. Umgekehrt musste sich der menschliche Organismus umstellen, um die „neue Kost“ verarbeiten zu können. Systematischer Ackerbau zur Sicherung dieser Nahrungsgrundlage erforderte gravierende gesellschaftliche Anpassungen. Bis heute hat sich eine unauflösbare gegenseitige Abhängigkeit zwischen den ursprünglichen, bestenfalls als Notnahrung dienenden Gräsern und den ehemaligen Jägern und Sammlern ergeben. Heute kann der Mensch ohne Getreide nicht mehr leben und das domestizierte Getreide hätte – im Gegensatz zu seinen wilden Urahnen – ohne den Anbau durch den Menschen keine Verbreitungs- also Überlebensmöglichkeit mehr.

Wir sind alle voneinander abhängig

Diese gegenseitige Abhängigkeit zieht sich durch alle Beispiele des Buches und gibt in vielerlei Hinsicht zu denken. Denn Alice Roberts zeigt, dass „… die Geschichte einer Art … niemals für sich genommen erzählt werden (kann). Jede Art existiert in einem Ökosystem, wir sind alle miteinander verbunden und voneinander abhängig.“ Tatsächlich hört man diese Aussage vor allem von Arten- und Naturschutzorganisationen und -bewegten des Öfteren. Was diese Aussage aber tatsächlich bedeutet, erschließt sich in überzeugender und teilweise auch bestürzender Weise durch dieses Buch. Bestürzend deshalb, weil unsere Gesellschaften und die Politik die verhängnisvolle Hybris der Tierart Homo sapiens noch längst nicht abgelegt haben.

Alice Roberts: Spiel des Lebens. Wie der Mensch die Natur und sich selbst zähmte. wbgTheiss 2019. Gebunden mit Schutzumschlag, 374 Seiten.

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Eingeordnet unter Geschichte im Querschnitt, Rezension

Heilsam, kleidsam, wundersam

Pflanzen im Alltag der Steinzeitmenschen

Einen Eindruck von der Vielfalt der Nutzung von Pflanzen in der Jungsteinzeit vermittelt das jüngst erschienene Sonderheft 15/2019 der Zeitschrift Archäologie in Deutschland. Dabei machen sich die Autoren Erkenntnisse der sogenannten Archäobotanik zunutze, die unter anderem in 20 ausgewählten Feuchtbodensiedlungen im Alpenvorland gewonnen und im Rahmen experimenteller Archäologie interpretiert wurden. Weiterlesen

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Eingeordnet unter 1 Frühzeit, Archäologie, experinemtelle Archäologie, Rezension

Reise nach Timbuktu

René Caillié war der erste Europäer, der die sagenhafte Stadt Timbuktu zu Gesicht bekam und darüber berichten konnte. Als er am 20. April 1828 die legendäre „Königin der Wüste“ erreichte, hatte er bereits eine lange und strapaziöse Reise hinter sich, deren Ausgang ungewiss war. Denn sein englischer Kollege, Alexander Gordon Laing, dem es zwei Jahre zuvor gelungen war, die Wüstenstadt aufzusuchen, wurde auf dem Rückweg ermordet und seine Aufzeichnungen gingen verloren. Caillié schaffte es, mittellos und gesundheitlich am Ende, in die „europäische Zivilisation“ zurückzukehren und den ersten authentischen europäischen Bericht über die sagenumwobene Stadt und seine Reise nach Timbuktu zu veröffentlichen. Weiterlesen

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Eingeordnet unter 19. Jahrhundert, 5 Neuzeit, Rezension

Mykene

Die sagenhafte Welt des Agamemnon

Die im Dezember 2018 eröffnete große Sonderausstellung zur Geschichte und Archäologie des mykenischen Griechenlands im Badischen Landesmuseum läuft noch bis zum 02.06.2019. Der umfangreiche Begleitband vermittelt nicht nur einen hervorragenden Eindruck von den Inhalten und Exponaten dieser Ausstellung sondern bietet dem Leser darüber hinaus die Möglichkeit einer nachhaltigen Auseinandersetzung mit der Epoche, die hierzulande eng mit den Namen Schliemann und Homer verbunden ist.

Die europäische Entdeckung der griechischen Kultur

Rund 400 Jahre währte die erste Hochkultur auf dem Europäischen Festland, die nach dem Ort genannt wurde, an dem Heinrich Schliemann 1876 seine „Goldmaske des Agamemnon“ und zahlreiche andere Goldschätze ausgegraben hatte. Aber Schliemann war nicht der Erste und schon gar nicht der Letzte, der sich intellektuell und mit dem Spaten auf die Spuren der sagenhaften Frühgeschichte Griechenlands begab. Die Ursprünge dieser Spurensuche lagen in den politischen und wissenschaftlichen Umwälzungen der frühen Neuzeit aus der unter anderem die „Society of Dilettanti“ hervorging. Das Ziel dieser Gruppe wissenschaftlich-historisch interessierter englischer Aristokraten waren die antiken Stätten des damals zum Osmanischen Reich gehörenden Griechenland. 1807 wurden erstmals originale Skulpturen des Parthenon-Tempels einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der englische Diplomat Lord Elgin hatte sie der osmanischen Obrigkeit „abgetrotzt“ und an das Britische Museum verkauft. Damit war bei den westlichen Eliten die Vorstellung geboren, dass die griechische Kultur zu Europa gehörte und vom türkischen Joch befreit werden müsse.

Mykene – eine Entdeckungs- und Archäologiegeschichte

Die Verknüpfung von Archäologie und Politik hatte auch zur Folge, dass viele der Persönlichkeiten, die mit der Entdeckung und Erforschung der mykenischen Palastkultur befasst waren, bei uns weitgehend unbekannt sind. So beispielsweise der griechische Archäologe Panagiotis Stamatakis, der als offizieller Aufsichtsführender der Schliemannschen Grabungen dessen Raubgräbermethoden hilflos gegenüberstand. Oder Christos Tsountas der „Vater der griechischen Prähistorie“ und Georgios E. Mylonas, seit 1952 Mitglied des Ausschusses für die Ausgrabung des Gräberrundes B in Mykene. Immerhin mehr als 30 Seiten des großformatigen Kataloges widmen die Autoren der Entdeckungs- und Archäologiegeschichte der Mykenischen Kultur und stellen dabei die wichtigsten Protagonisten und die jeweiligen historischen Hintergründe ihres Wirkens vor. Bevor sie mit dem Kapitel „Eine Kultur entsteht“ in die Kulturgeschichte der Bronzezeit bis zur Etablierung der Mykenischen Kultur eintauchen.

Krieger, Händler und Paläste

Der Abschnitt „Die Zeit der Schachtgräber“ führt den Leser am Beispiel archäologischer Ausgrabungen in die frühmykenische Zeit. Ein Höhepunkt in diesem Kapitel stellten sicherlich die Funde und deren Interpretation aus dem sogenannten Grab des Greifen-Kriegers dar: ein ungestörtes Schachtgrab, das im Mai 2015 in der Nähe des „Palasts des Nestor“ in Pylos gefunden wurde. Palast ist auch das Stichwort des folgenden Abschnitts. Hier tritt der Leser in die eigentliche Epoche der Palastkultur ein, die zunächst regional erschlossen wird. Am Beispiel verschiedener allgemein bekannter und weitgehend unbekannter Herrschersitze wie Mykene selbst, Knossos, Theben oder „Nestors Palast“ entwickeln die Autoren ein umfassendes Bild der sozialen Strukturen, architektonischen Konzepte sowie kulturellen und ökonomischen Grundlagen der mykenischen Epoche. In diesem Zusammenhang erfährt der Leser viel über die Welt der mykenischen Frau, die Schrift der mykenischen Paläste oder die Ikonographie. Und nicht zuletzt arbeiten die Wissenschaftler die gemeinsame kulturelle Identität heraus die den Begriff Mykenische Kultur überhaupt erst rechtfertigt.

Die Lebenswelten der mykenischen Eliten

In den folgenden Kapiteln „Kult und Religion“ und „Leben, Arbeiten, Handeln“ steigen die Autoren tiefer in die Lebenswelt der bronzezeitlichen Hochkultur ein. Da geht es natürlich um Bestattungsriten und Kulte, um Häuser und Siedlungen, Speis und Trank, Handwerkskünste und Handel. Es liegt allerdings in der Natur der Sache, dass sich diese Aspekte angesichts der bisherigen Ausgrabungsschwerpunkte vornehmlich auf die Palastkultur, also die Eliten beziehen. Rund 30 Seiten widmen die Autoren der Nachbetrachtung. Die bezieht sich sowohl auf den Zusammenbruch der Mykenischen Kultur und das folgende, beileibe nicht dunkle Zeitalter der Spätbronzezeit als auch auf die Einordnung der homerischen Epen als Erinnerung und Tradierung der großen, heroischen Zeit Mykenes.

Auf dem neuesten Stand der Forschung

Rund 100 Seiten Katalog, ein umfangreiches Literaturverzeichnis und die obligatorische Zeittafel runden das Buch, das den Leser auf den neuesten Stand der Forschung bringt ab. Ganz nebenbei räumt es auch mit der zähen Vorstellung auf, dass die Mykenische Kultur durch Einwanderung indoeuropäischer Völker aus dem Norden und/oder als Fortsetzung der minoischen Kultur, nach ihrem plötzlichem Zusammenbruch entstanden sei. Tatsächlich, so haben DNA Analysen ergeben, gab es in der Bronzezeit keinen nennenswerten Zu- oder Abwanderungen. „Nicht die Menschen wanderten, sondern die Ideen und Impulse“, die sich wohl über die ausgeprägten Handelsverbindungen des ägäischen Raumes mit den vorderasiatisch/afrikanischen Kulturen gegenseitig beeinflusst haben.

Badisches Landesmuseum Karlsruhe (Hrsg.): Mykene. Die sagenhafte Welt des Agamemnon. Wbg Philipp von Zabern 2018. Gebunden mit Schutzumschlag, 392 Seiten.

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Eingeordnet unter 1 Frühzeit, Rezension

Schwimmender Barock

Das Schiff als Repräsentationsobjekt

Schiffe wie die La Couronne, die Sovereign of the Seas, die Vasa oder die Soleil Royal aus dem 17. Jahrhundert lassen nicht nur die Herzen der Schiffsmodellbauer höher schlagen. Es ist die auf den ersten Blick verwirrende barocke Prachtentfaltung vor allem des Heckspiegels, die den Betrachter in seinen Bann zieht und durchaus unterschiedliche Gefühle auslöst. Dass es sich bei den überbordenden Schnitzwerken um mehr als nur grenzenlose Prunksucht größenwahnsinniger Monarchen handelt erfährt der Leser in Schwimmender Barock. Das Schiff als Repräsentationsobjekt. Weiterlesen

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Eingeordnet unter 4 Frühe Neuzeit, Ausstellungen, Rezension, Schifffahrtsgeschichte

Seafurrers

The Ships‘ Cats Who Lapped and Mapped the World

Es gibt nur wenig Bücher über die Geschichte der Schiffskatzen. Das englischsprachige Seafurrers ist meines Erachtens das Beste und Unterhaltsamste, das bislang erschienen ist. Dabei ist es angesichts der recht spärlichen Quellenlage – zumindest hinsichtlich der Zeit vor dem 19. Jahrhundert – gar nicht einfach, ausreichend Stoff zum Thema zusammenzubringen, der mehr als ein paar dutzend Buchseiten zu füllen in der Lage ist. Autorin Philippa Sandall und Illustrator Ad Long haben das Problem auf elegante aber auch arbeitsintensive Weise gelöst und mit Seafurrers ein immerhin rund 240 seitiges Büchlein vorgelegt. Lesen Sie weiter auf Katzen-Kultur

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Eingeordnet unter Geschichte im Querschnitt, Rezension, Schifffahrtsgeschichte

Um die Welt mit James Cook

Die illustrierten Entdeckungsfahrten

1768 also vor 250 Jahren startete James Cook mit der HMB Endeavour zur ersten seiner drei Forschungsreisen in die Südsee. Der großformatige, reichhaltig illustrierte Band Um die Welt mit James Cook vermittelt anhand von Auszügen aus den Logbüchern und Reiseberichten die wesentlichen Ereignisse und Herausforderungen, mit denen der Kapitän, die Wissenschaftler und die Menschen bei der Konfrontation mit den Naturgewalten aber auch den fremden Kulturen zu bewältigen hatten. Lesen Sie weiter auf Marexpedi.

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Eingeordnet unter 4 Frühe Neuzeit, Rezension, Schifffahrtsgeschichte, Zeitalter der Entdeckungen

50 Schiffe, die unsere Welt veränderten

Natürlich dürfen berühmte Namen wie HMS Victory, Great Britain oder Titanic in einem Buch über 50 bedeutende Schiffe und Schiffstypen der Geschichte nicht fehlen. Darüber hinaus aber findet der Leser auch Wasserfahrzeuge, deren Hintergründe und Schicksale nicht jedem geläufig sind. Das beginnt mit der Sonnenbarke von Pharao Cheops geht über Robert Fultons innovative Schiffskonzepte bis zur SS Ideal X, der „Mutter aller Containerschiffe“. Lesen Sie weiter auf Marexpedi

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Eingeordnet unter Rezension, Schifffahrtsgeschichte

Werners Nomenklatur der Farben

angepasst an Zoologie, Botanik, Chemie, Mineralogie, Anatomie und die Kunst

Als der schottische Pflanzenmaler und Zeichenlehrer Patrick Syme 1814 Werner’s Nomenclature of Colours veröffentlichte, war dies ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Standardisierung- und Normierung von Farbbezeichnungen und -mischungen, die sich heute unter anderem in der recht unromantischen Pantone-Tabelle ausdrückt. Werners Nomenklatur der Farben präsentiert sich hingegen, obwohl damals Grundlage wissenschaftlichen Zeichnens, beinahe poetisch. Weiterlesen

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Eingeordnet unter 19. Jahrhundert, 5 Neuzeit, Rezension

Conrad Gessners Thierbuch

die Originalzeichnungen

Konrad Gessners Thierbuch ist weltberühmt und gilt als bestimmend für die frühneuzeitliche Zoologie. Auch den zoologisch interessierten Menschen, die das Buch nicht gelesen haben, sind die in der Historia Animalum (1550 – 1558) publizierten Holzschnitte mit den Darstellungen der Tiere in der einen oder anderen Form präsent. Aber die Holzschnitte sind lediglich eine drucktechnische Übertragung von Originalbildern, die seit 300 Jahren als verschollen galten. Dr. Florike Egmond hat diese in Amsterdam aufgespürt und präsentiert sie nun in dem großformatigen Bildband der wbgEdition dem Publikum. Weiterlesen

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Eingeordnet unter 4 Frühe Neuzeit, Rezension