Atlas der verlorenen Sprachen

Auch für einen Schriftsteller ist die Lektüre eines (Rechtschreib-) Duden nicht zwingend erbaulich. Aber bei diesem Buch aus dem Duden-Verlag verhält es sich ganz anders. Bei einen Atlas der verlorenen Sprachen denkt der Leser vermutlich eher an Piktisch, Cornisch oder Etruskisch als an Tolfalarisch, Quechua, Tifinagh oder Wankangurru. Verloren sind viele dieser Sprachen aber nicht, weil sie seit Jahrtausenden nicht mehr gesprochen, sondern weil sie unter anderem dem Kulturkampf der europäischen Eroberer und Kolonialisten im Rahmen der globalen Expansion zum Opfer gefallen sind. Lesen Sie weiter auf Kulturstrom

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