Naturforschung auf See im 18. Jahrhundert

800px-Endeavour,_Thomas_Luny_1768Das 18./19. Jahrhundert war das Zeitalter der maritimen Forschungsreisen. Ziel war es unter anderem, die bekannte und unbekannte Welt zu vermessen, Ressourcen zu entdecken, Einfluss- und Herrschaftsbereiche gegenüber den europäischen Konkurrenten abzustecken und den Kolonialadministrationen Daten und Wissen über das jeweils  zu verwaltende Gebiet verschaffen. Für die Naturforscher, die fester Bestandteil der wissenschaftlichen Expeditionen waren, gab es kaum etwas, das nicht der Beobachtung, Sammlung und Dokumentation Wert war. Und so waren die Wissenschaftler auch auf den endlos erscheinenden Segeltörns ans andere Ende der Welt alles andere als untätig. Während die Nautiker ihren Qualifikationen entsprechend vor allem meteorologische, geographische und astronomische Daten sammelten, entwickelten die Wissenschaftler ihr eigenes Forschungsprogramm. Wie das aussah vermittelt ein Blick in die Tage- und Logbücher. Beispielhaft sind im Folgenden die Forschungsaktivitäten an Bord der HMS Endeavour am 03.03.1769 mitten im Indischen Ozean dargestellt. Weiter auf Forscher, Katzen und Kanonen

 

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Eingeordnet unter 5 Neuzeit, Allgemein, Schifffahrtsgeschichte

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